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Johanniter-Weihnachtstrucker fahren auch in die Ukraine

In diesem Jahr führt die Route des Johanniter-Weihnachtstruckers erstmals auch einen Lkw mit Hilfsgütern in die Ukraine. Ehrenamtliche Helfer werden die Pakete mit Grundnahrungsmitteln und Hygieneartikeln in Kinderheimen verteilen und so die Not der Menschen in der Region hoffentlich etwas lindern.

Die Idee, einen Lkw in die Ukraine zu schicken, ist in Zusammenarbeit mit der Firma Schaeffler aus Herzogenaurach und dem Deutsch-Ukrainischen Forum entstanden. Seit vielen Jahren beteiligen sich die Vertrauensleute des Unternehmens am Johanniter-Weihnachtstrucker mit Packaktionen, das Unternehmen selbst unterstützt die Aktion logistisch.

In der Ukraine werden die Pakete aus Deutschland mit Unterstützung der Baptistengemeinde der Stadt Shitomir in verschiedenen Kinderheimen und weiteren Kindereinrichtungen im ostukrainischen Konfliktgebiet sowie in der Zentralukraine übergeben.

„Die Not ist in vielen Regionen Osteuropas groß, oft ganz nah vor unserer Tür. Da können wir nicht einfach wegsehen“, erklärt Miriam Wolf, Projektleiterin des Johanniter-Weihnachtstruckers, das seit nunmehr 24 Jahren anhaltende Engagement der Johanniter-Weihnachtstrucker. Bei der Aktion konnten allein im vergangenen Jahr über 55.000 Pakete verteilt werden.

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