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Große Packaktion bei Zott

Neben den Zott-Mitarbeitern packten auch die Kinder der Mertinger Grundschule mit an, den LKW mit den Paketen zu beladen.(Copyright Zott)

Bringt die Pakete sicher ans Ziel in Rumänien: Zott-Mitarbeiter Tom Frede fährt seit acht Jahren als Johanniter-Weihnachtstrucker nach Südosteuropa.(Copyright Zott)

(Copyright Zott)

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Molkerei-Mitarbeiter und Mertinger Kinder packen 806 Pakete für die Johanniter-Weihnachtstrucker

Auch in diesem Jahr fährt wieder ein Johanniter-Weihnachtstruck der Molkerei Zott mit nach Rumänien. 806 Geschenke haben die Mitarbeiter der Molkerei Zott in Mertingen und Günzburg sowie die Kinder des Kindergartens und der Grundschule in Mertingen in diesem Jahr für die Johanniter-Weihnachtstrucker gepackt.

Die Molkerei Zott und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligen sich schon seit vielen Jahren an unserer Aktion. Einer von ihnen ist Tom Frede, Logistik-Mitarbeiter bei Zott. Er fährt in diesem Jahr bereits zum achten Mal für die Johanniter-Weihnachtstrucker, mit rund 1.200 Weihnachtspaketen auf der Ladefläche seines 40-Tonners. Sein Ziel ist die Region Harghita in Rumänien, die er schon von früheren Fahrten kennt. „Ich liefere die Spenden persönlich ab und weiß, die Pakete kommen da an, wo sie gebraucht werden“, erklärt Tom Frede seinen Antrieb, sich jedes Jahr erneut als Weihnachtstrucker zu beteiligen. Die Bedürftigen erwarten die Weihnachtstrucker schon sehnsüchtig: „Ich spüre bei jedem Einzelnen die Freude darüber, dass wir an sie denken und sie nicht vergessen wurden“, so Frede. Denn trotz Europa sind die Lebensbedingungen in vielen ländlichen Regionen Rumäniens katastrophal, Strom und fließendes Wasser keine Selbstverständlichkeit. Für uns alltägliche Produkte wie Mehl, Reis, Speiseöl und Zahnpasta sind daher alles andere als gewöhnlich und die Freude darüber entsprechend groß.

Gemeinsam mit den rund 45 anderen Johanniter-Weihnachtstrucks startet Tom Frede am zweiten Weihnachtsfeiertag von Landshut aus auf die mehrtägige Reise nach Rumänien. Was sagt seine Familie dazu, dass er Weihnachten und die Tage zwischen den Jahren nicht zuhause verbringt? „Die finden es gut, was ich mache. Und vermissen mich hoffentlich auch ein wenig“, lacht Tom Frede. Spätestens an Silvester möchte er wieder zurück sein – mit vielen emotionalen Momenten im Gepäck.

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